Neubau Rohstofflager | Trommsdorff

Das im Jahr 2002 ausgeführte neue Rohstofflager verfügt über eine Verschieberegalanlage, die rund 3.000 Paletten bewegt. Es wurde als Anbau geplant und mit einem Stahlbetontragwerk ausgeführt, um ein wärmeträges Gebäude zu erhalten.

Zusätzlich wurde das Gebäude als Gebäude ohne Isolierung zum Erdreich ausgeführt, um auch dieses als Kältespeicher benutzen zu können. Aufgrund des Wunsches nach einer gleichmäßigen Temperaturverteilung sowie der kompakten Anordnung des Lagergutes wurde die Beheizung der Halle über die Aktivierung der Bodenplatte realisiert. Durch die Verwendung von größtmöglichen Fertigteilen wurden glatte, fugenfreie Oberflächen geschaffen.

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Aspria Sports and Spa | Berlin

Die Berliner Niederlassung von Aspria Sports and Spa befindet sich in einer Seitenstraße des Kurfürstendamms.

Unsere Aufgabe bestand u.a. in der Genehmigungs- und Ausführungsplanung des Ausbaus. Ziel war, in einen Dialog mit der an Industriearchitektur erinnernde Gebäudehülle zu treten. Durch wenige zusätzliche Materialien und Elemente wird ein 'weiches', luxuriöses Inneres geschaffen. Es wird eine Warme, komfortable und luxuriöse Atmosphäre geschaffen, die gleichzeitig die Großzügigkeit des Gebäudes erhält. Die Reduzierung auf einfache Formen und wenige Materialien wie Palisander, Naturstein und Glas bestimmen die Gestaltung.

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Quest Software | Köln

Quest Software hatte das Ziel, das bisherige Raumnutzungskonzept freier zu gestalten und die vorhandene Zellenbürostruktur durch einen differenzierteren Ausbau zu ersetzen. Die neue Arbeitsumgebung sollte mit einem hohen Wiedererkennungswert ausgestattet sein, um so die Alleinstellungsmerkmale der von Quest geschaffenen Software auch visuell erfahrbar zu machen.

Der Büroausbau folgt dem geschwungenen Grundriss und wird durch vollständig verglaste Einzelbüros in einzelne Büro- Waben gegliedert. Der Ausbau konnte nur zu einem kleineren Teil mit Möbeln aus Serienproduktionen umgesetzt werden. Das Konzept führt bei großer Variabilität gleichzeitig zu einem sehr sparsamen Flächenverbrauch.

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Konfektionierung | Trommsdorff

Umbau Verpackungsbereich Nahrungsergänzungsmittel

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Ausbau für Logistic Act | OTC

Dorfmühle in Seelscheid

Im Bergischen Land haben wir die Dorfmühle von Seelscheid saniert. Der Anbau wurde abgerissen und durch einen neuen Anbau in Holzbauweise ersetzt.

Nach Fertigstellung dieses Bauabschnitts im Jahr 2014 konnten wir mit der Sanierung der Fachwerkkonstruktion des Haupthauses beginnen.
Dabei wurden unter anderem die Gefache mit Lehmziegelmauerwerk geschlossen. Die Sanierung wurde 2015 abgeschlossen.

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Gestaltung der Cafeteria | OTC

Neubau Einfamilien- Wohnhaus

Das Haus für eine vierköpfige Familie entstand im Garten eines bestehenden Einfamilienhauses. Es sollte schnell, umweltfreundlich und innerhalb eines festen Kostenrahmens gebaut werden. Aus der Geometrie des Grundstücks, einer Minimierung der Hüllflächen und der Einbeziehung der Freiflächen in das Raumkonzept ergab sich eine einfache Grundform als Gebäude- hülle. Im Inneren dagegen gruppieren sich differenzierte Raumfolgen um eine zweigeschossige Halle. Die Detaillierung entwickelt sich aus der Holzrahmenbauweise, einer Wärmedämmung gem. Niedrigenergiehaus - Standard, solarer Warmwasserbereitung und Regenwassernutzung. Der Heizenergiebedarf war so niedrig, dass das Gebäude an die Heizung des Nachbargebäudes angeschlossen wurde.

Umbau Geschäftshaus Aldenhoven

Das Einrichtungshaus Aldenhoven war ein fester Begriff im Köln der Nachkriegszeit und richtete die Wohnzimmer der Kölner Bürgerschaft ein. In der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre erweiterte das Einrichtungshaus seine Flächen um einen Neu- und Erweiterungsbau. Mit der Aufgabe des Geschäftsbetriebes im Dezember 2007 standen diese Flächen zur Disposition.

Entsprechend der Mietnachfrage wurde der Umbau der Obergeschosse in Büroflächen und eine zusammenhängende Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss beantragt. Ende 2008 wurden etwa 3.000 qm grundsanierte und modernisierte Fläche an den Verkehrsverbund Rhein Sieg und Naturata Naturkost übergeben.

Ausbau eines Data Centers | Frankfurt

Das Internet Data Center befindet sich im Westen Frankfurts in der Nähe des Flughafens. Der Ausbau erfolgte in zwei Phasen.
Zeitgleich zum Ausbau musste auf dem Gelände und zum Teil unter dem Gebäude eine Bodenkontamination mit Treibstoffen saniert werden. In der ersten Phase wurden bestehende Gebäude umgebaut. In der zweiten Ausbauphase wurde das bestehende Gebäudeensemble um neu errichtete Gebäude ergänzt.

Neubau KFZ Prüfhalle

Der Bauherr betreibt als Partner des TÜV Süd und des DAT KFZ-Prüfstellen im Köln-Bonner Raum.
Das Grundstück für die geplante Niederlassung im Kölner Norden war zu klein für das übliche Bebauungskonzept, das aus zwei baukörpern bestand. Mit der dreiseitigen Umbauung der Prüfhalle mit Büroflächen wurde eine Platz sparende Anordnung entwickelt. Wegen der größeren Raumhöhe der Prüfhalle konnte die 'Hülle' aus Büroflächen zweigeschossig ausgeführt werden. Das Obergeschoss ist als selbstständige Einheit mit eigenem Eingang ausgeführt, kann jedoch zu einem späteren Zeitpunkt auch als Erweiterungsfläche dem Erdgeschoss zugeschlagen werden.

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Ausbau Naturata Siegburg

Umbau Bereitstellung | Trommsdorff

Für den mittelständischen Arzneimittelhersteller Trommsdorff GmbH & Co. KG haben wir im 2. Bauabschnitt den Neu- und Umbau der sogenannten Bereit- stellung, der Reinigungszone sowie zugehöriger Nebenflächen realisiert. In der 'Bereitstellung' werden Arzneimittelrohstoffe beprobt und verwogen. Der vorhandene Funktionsbereich wurde durch neue Flächen ersetzt und nach deren Fertigstellung abgerissen, um Platz für weitere Umbauten zu schaffen.

Der Kern des neuen Bereichs besteht aus zwei spiegelbildlich angeordneten Einwaagen und einem dritten Reinraum mit doppelter Raumhöhe. Um den Kernbereich gruppieren sich Schleusen für Material und Personal, Nebenflächen und ein Reinigungsbereich.

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Neubau Mehrfamilien- Wohnhaus

Das Gebäude schließt eine 25 m breite Baulücke in einem innerstädtischen Block. Die Notwendigkeit, für jede Wohnung einen Stellplatz auf dem nur knapp 450 m² großen Grundstück nachzuweisen, führte zur Anordnung von vier „Häusern im Haus“: Wohneinheiten über vier Split - Level mit Hintereingang vom eigenen, unter das Haus geschobenen Stellplatz aus. In den beiden darüber liegenden Geschossen befinden sich neun weitere Wohneinheiten.

Neubau Ev. Seniorenwohnheim

Das neue Pflegeheim in Bergisch Gladbach wurde als Ersatz für ein bestehendes Haus geplant. Um dem sich verändernden Bedarf nach Pflegeplätzen gerecht zu werden, wurde das neue Haus speziell für Menschen mit Altersdemenz konzipiert.

In sieben Wohngruppen leben jeweils bis zu 12 Bewohner. Die Wohngruppen schaffen einen
vertrauten, häuslichen Rahmen für die demenzkranken Menschen. Das Gebäude umschließt wie ein Hufeisen einen zentralen Hof, der sich zur Landschaft hin öffnet. In dem Baukörper spiegelt sich die innere Organisation wider: zwei Gebäudeflügel, welche die Pflegewohngruppen beherbergen, werden über eine zentrale Spange miteinander verbunden.

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Kupferwerk im Carlswerk

Die als Servicestützpunkt für einen Automobilhersteller sanierte und ausgebaute Halle „Kupferwerk“ ist ein typisches Beispiel für die Umnutzung des Gebäudebestandes auf dem Gelände. Die alte Gebäudesubstanz wurde saniert und ertüchtigt, alte Halleneinbauten wurden entfernt und durch der neuen Nutzung angepasste ersetzt. Die Gebäudehülle wurde energetisch ertüchtigt und so der Bedarf an Heizenergie erheblich reduziert.

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Depot im Carlswerk | Schauspiel Köln

Das Depot wurde als Lagergebäude errichtet. Als temporäre Spielstätte beeindruckt das Gebäude, die neue Nutzung erfordert jedoch auch eine intensive Auseinandersetzung mit der vorhandenen Bausubstanz. Laufende bauliche Anpassungen und Verbesserungen des Bestandsgebäudes und der technischen Infrastruktur gewährleisten, dass das Depot nicht nur als Kulisse, sondern auch als Produktionsort des Schauspiels funktioniert.

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Drahtlager im Carlswerk | Heinz von Heiden

Das Kundenzentrum von Heinz von Heiden auf dem Gelände des Carlswerks in Köln-Mülheim wurde in einer bestehenden Industriehalle aus den 50er Jahren errichtet. Zwei zweigeschossige Riegel hinter der vollverglasten Nordfassade der Halle sind über eine offene Erschließung verbunden und nehmen die Büros und Besprechungsräume auf. Ein weiterer, innerhalb des Hallenvolumens frei stehender Zweigeschosser enthält im EG ein Cafe, WC‘s und Lager und im OG Technikräume. Der nicht von den Einbauten belegte Bereich der Halle wird als Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche genutzt.

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